Salatbar

Da haben wir den Salat!

Blattsalate im Überblick

Rot oder grün, glatt oder kraus, groß oder klein – beim Blattsalat gilt: „Wer die Wahl hat, hat die Qual!“ In den vorangegangenen Ausgaben von „Mein FrischeKorb“ haben wir Ihnen die gängigsten Blattsalate vorgestellt. Sie alle haben ihre ganz eigene Note. Um Ihnen die Auswahl für Ihre Salatkomposition zu erleichtern, präsentieren wir jetzt eine Zusammenfassung.

Feldsalat
Zu den Wintersalaten gehört auch der aromatische Feldsalat. Der beliebte Salat ist unter verschiedenen Bezeichnungen wie Ackersalat, Rapunzel oder Vogelsalat bekannt. Der gewöhnliche Feldsalat zeichnet sich durch einen krautigen Wuchs und einen nussigen Geschmack aus. Feldsalat sollte möglichst frisch verzehrt werden und schmeckt aufgrund seines kräftigen, nussigen Aromas auch mit einem neutralen Dressing, verträgt jedoch auch intensiv schmeckende herzhafte Zutaten. Feldsalat vom Freiland bekommt man ab Oktober bis etwa März oder April, je nach Witterung.

Blattsalate
Lollo Rosso und Lollo Bianco stechen besonders durch ihre Form neben anderen Salatsorten heraus: Die Salatköpfe bestehen aus großen, gekrausten Salatblättern, die beim Lollo Bianco zart grün und beim Lollo Rosso rot gefärbt sind. Sie sind angenehm nussig und kräftig im Geschmack mit einer leicht würzig-scharf, bitteren Note! Mit den Lollo-Salaten verwandt ist der Eichblattsalat. Auch er gehört zu den Schnittsalaten und hat aromatische, violette Blätter. Der beliebte Eichblattsalat zeichnet sich durch eine gekräuselte Form mit rundlichen Blättern aus, die an Eichenlaub erinnern. Kopfsalate gehören zu den Gartensalaten und haben einen dichten Kopf mit herzhaften äußeren Blättern und einem zarten Salatkopf. Der Eisbergsalat hat einen dichten, runden Kopf mit hellgrünen Blättern. Zu den Merkmalen des eher geschmacksneutralen Salates gehören seine knackigen Blätter. Zu den Merkmalen vom Römersalate gehört seine kräftige Struktur mit würzigen Außenblättern und einem milden Salatherz. Der Römersalat hat eine längliche Form und bildet einen lockeren Kopf. Seine länglichen Blätter sind leicht gewellt und haben dicke Blattrippen. ist die Hauptzutat des bekannten Ceasar’s Salads aus den USA. Freilandblattsalate haben von Mai bis Oktober Saison!

Ruccola
Der beliebte Rucola erinnert geschmacklich an Kresse oder Walnüsse und erhält bei höheren Temperaturen ein sehr scharfes, pfeffriges Aroma. Rucola hat besonders in der Toskana Tradition, wo er gemischt mit anderen Salaten gegessen wird. Ob Pasta, Pizza, Salat, Suppe, Gemüsegericht oder Gratin – Rucola passt fast immer und zu beinahe allem. Selbst vitaminreiche Drinks kann man daraus zaubern, und die Kombi mit Quark oder Frischkäse garantiert ebenfalls Genuss der pikanten Art. Echte Fans lieben Rucola fast pur, nur mit etwas Zitrone oder Balsamico und Olivenöl angemacht. Auch als Pesto unschlagbar.

Endivie
Bei dem Spätsommersalat unterscheidet man zwischen zwei Salatarten, dem glatten Eskariol und dem krausblättrigen Frisée. Auch wenn sie durch Anbau in Gewächshäusern mittlerweile ganzjährig erhältlich ist, kauft man Endivien am besten im Spätsommer vom Freiland. In der Zeit von September bis November ist das Angebot für heimische Endivien besonders hoch. Jetzt stecken in den beiden Endivien-Arten erheblich mehr Mineralstoffe und auch mehr Beta-Carotin als im Kopfsalat. Die im Geschmack bitteren Endivien aus heimischem Anbau sind am besten ab September erhältlich.

Radicchio
Typisch italienisch. Das bitter schmeckende Gemüse mit den attraktiven roten Blättern erfreut sich auch bei uns steigender Beliebtheit. Radicchio schmeckt herb bis bitter und hat von Juni bis November Saison. Aufgrund seines bitteren Aromas wird Radicchio oft als Bestandteil von Salatmischungen serviert. Er hält sich bis zu vier Wochen im Gemüsefach.

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