Zitrusfruechte_06_2017

Nicht nur Vitamin C

Jetzt ist Zitrusfrüchtezeit! Süß, sauer und saftig: Sie stecken voll Aroma und gesunder Inhaltsstoffe, die zur Fitness beitragen. Orangen, Grapefruit, Zitronen, Mandarinen oder Clementinen: Welche Zitrusfrucht ist Ihr Favorit? Einerseits sind sie direkt miteinander verwandt, andererseits doch sehr verschieden. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie echte Power- Früchte sind, die gerade jetzt im Winter einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten.

Gelber Klassiker: die Zitrone Sie ist berühmt für ihren hohen Gehalt an Vitamin C, doch das ist gar nicht das Einzige,  womit sie punkten kann. Zitronen enthalten auch reichlich Folsäure, Magnesium, Kalium. Außerdem steckt in Ihnen Pektin und Phosphor. Dieser Mix ist nicht nur wertvoll für die Abwehrkräfte, sondern zum Beispiel auch für den Zellaufbau. Zum direkten Verzehr eignet sich die Zitrone zwar nicht – dafür ist sie viel zu sauer. Mit ihrem Saft lässt sich aber eine Menge machen: In Salatsoßen ist er eine frische Alternative zu Essig, Fleisch kann darin mariniert werden – und auch in der Weihnachtsbäckerei tauchen Saft und Schale der Zitrone gelegentlich auf.

Der süße Star: die Orange Sie gilt weltweit als beliebteste Zitrusfrucht. In der Küche erlaubt ihre saftige Süße viele Variationen – nicht nur im Bereich der Desserts und Kuchen. In scharfen Vorspeisen und  herzhaften Hauptgängen kann sie wunderbare Akzente setzen. Neben Vitamin C enthält sie auch Vitamin B1, das die Nerven stärken kann. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff der Orange ist das  Pektin – ein Ballaststoff, dem positive Effekte zugeschrieben werden. Er kann für eine gesunde Darmflora sorgen, außerdem Blutzucker- und Blutcholesterinwerte begünstigen.

Innen rosarot: die  Grapefruit Charakteristisch für die Grapefruit ist ihr erfrischender Geschmack – blumig, aber auch bitter. Sie ist ein Mix aus der noch bittereren Pampelmuse und der süßen Orange. Praktisch: Sie hat weniger Kalorien als etwa die süßere Orange. Sie enthält den Pflanzenstoff Naringin, der sich positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel auswirken kann. Vorsicht: Wer Medikamenten gegen Herzrhythmusstörungen oder einen erhöhten Cholesterinspiegel einnimmt, sollte auf Grapefruit verzichten, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

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