Frischer Waldorfsalat

Die wirklich spektakulären Dinge entstehen oft aus ganz einfachen Zutaten. So auch eine international gefeierte Spezialität, die eigentlich nichts weiter ist als eine fein aufeinander abgestimmte Rohkost: der Waldorf-Salat. Ihm widmen wir uns dieses mal – denn „Salat“ muss schließlich nicht immer ein Blattsalat sein! Entwickelt wurde er Ende des 19. Jahrhunderts  im berühmten New Yorker Hotel Waldorf-Astoria. Daher auch der Name, der wiederum zurückgeht auf den badischen ort Walldorf, aus die Familie  Astor ursprünglich stammte. 1896 veröffentlichte Oscar Tschirky, Restaurantleiter im Waldorf-Astoria, ein Kochbuch, in dem er das Originalrezept der berühmten Speise verriet: Staudensellerie, säuerliche Äpfel, gehackte Walnüsse, Zitronensaft, Mayonnaise und Pfeffer. Seitdem wurde der Waldorf-Salat vielfach verfeinert und variiert. Heute gehören auch Knollensellerie, Haselnüsse, Orangen und Ananas zu den üblichen Zutaten. Er ist ein Highlight beim Osterbrunch, eignet sich aber auch sehr gut für Berufstätige als Mittagssnack. Mein liebstes Rezept für Waldorf-Salat verrate ich Ihnen hier:

 

Zutaten

  • 150 g Knollensellerie
  • 150 g Äpfel, klein gewürfelt
  • 150 g Ananas, gestiftelt
  • 150 g Orangen, klein gewürfelt
  • 30 g Walnusskerne, gehackt
  • 200 g Schmand
  • Saft einer ½ Biozitrone
  • 1 TL Akazienhonig
  • Vollmeersalz
  • Radicchioblätter zur Dekoration

 

Zubereitung

Zitronensaft mit Schmand, Honig und Salz gut verrühren. Alle übrigen zutaten vorsichtig unterheben. Auf Radicchioblättern anrichten. Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!

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